{"id":1114,"date":"2015-12-23T15:28:27","date_gmt":"2015-12-23T14:28:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/?p=1114"},"modified":"2018-09-17T15:26:10","modified_gmt":"2018-09-17T13:26:10","slug":"herz-oeffnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/herz-oeffnen\/","title":{"rendered":"Wie man sein Herz \u00f6ffnet &#8211; Eine Geschichte zum Nachdenken"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/herz-oeffnen\/\" rel=\"attachment wp-att-1115\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1115\" src=\"http:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/heart-570962_1920.jpg\" alt=\"\" width=\"959\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/heart-570962_1920.jpg 959w, https:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/heart-570962_1920-300x141.jpg 300w, https:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/heart-570962_1920-768x361.jpg 768w, https:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/heart-570962_1920-500x235.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 959px) 100vw, 959px\" \/><\/a>Diese wundervolle, ber\u00fchrende Geschichte \u00fcber ein Herz, soll Dir Mut geben, Dich wieder zu \u00f6ffnen, sollte die T\u00fcr Deines Herzens mal verschlossen sein.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Es war einmal ein Herz&#8230;.<\/strong><\/p>\n<p>\u2026 das schlug 100.000mal am Tag \u2012 nicht mehr und nicht weniger. Es schlug nun einmal so viel wie es n\u00f6tig war. Das Herz war nicht von der gleichen feuerroten Farbe wie all die anderen Herzen, sondern besa\u00df nur ein schwaches Blassrosa. Das schlimme war, dass es mit der Zeit immer mehr an Farbe verlor. Der Lebenskampf hatte es geschw\u00e4cht und obwohl es noch nicht sehr alt war, hatte es schon viele Falten. Eines Tages war es auf die Idee gekommen, einen Verschlag um sich zu bauen. So suchte es den h\u00e4rtesten Stein f\u00fcr die W\u00e4nde, das massivste Holz f\u00fcr das Dach und den st\u00e4rksten Stahl f\u00fcr die T\u00fcr. Nur so, dachte das Herz, konnte niemand mehr hinein zu ihm um es zu verletzen \u2012 niemand konnte es mehr zerrei\u00dfen. Endlich war es sicher.<\/p>\n<p>Nun sa\u00df das kleine Herz in seinem Verschlag, lugte hinaus durch die Fugen im Stein und h\u00f6rte \u00fcber sich das Knacken des Holzes. Es war ziemlich dunkel und kalt dachte sich das Herz. Aber es schloss einfach die Augen und tat was es immer tat \u2012 schlagen, 100.000mal am Tag. Vor lauter Langeweile z\u00e4hlte das Herz jeden Schlag mit, bis es ihm \u00fcberdr\u00fcssig wurde. So verga\u00df es manchmal einen Schlag zu tun. Das Herz fragte sich, was es \u00fcberhaupt noch f\u00fcr einen Sinn hatte zu schlagen. Was das Herz vergessen hatte war, dass es sich zwar in Sicherheit vor allem B\u00f6sen befand, es niemand mehr verletzen und entt\u00e4uschen konnte, dass aber auch niemand mehr hineinkommen w\u00fcrde, der mit ihm lachen t\u00e4te, jemand der Purzelb\u00e4ume mit ihm schlagen w\u00fcrde und es w\u00e4rmte.<\/p>\n<p>Nach einiger Zeit fing das Herz an dar\u00fcber nachzudenken. Es merkte, einen fatalen Fehler begangen zu haben. Mit aller Kraft versuchte es die Stahlt\u00fcr aufzudr\u00fccken, doch sie war zu schwer, als dass sie sich bewegen lie\u00df. So begann es gegen die Steinw\u00e4nde zu h\u00e4mmern, doch au\u00dfer, dass sich ein paar Brocken l\u00f6sten, passierte nichts. Der Stein war zu gewaltig. Als es sich am Dach zu schaffen machte, zog es sich nur einen dicken Splitter zu. Panikartig sa\u00df das kleine Herz in seinem selbstgebauten Gef\u00e4ngnis und schlug mindestens doppelt so schnell wie sonst. Wie konnte es nur den Schl\u00fcssel in all seiner Trauer vergessen? Das Herz verfluchte sich f\u00fcr sein elendes Selbstmitleid. Wie gern w\u00fcrde es sich jetzt den St\u00fcrmen des Lebens hingeben, sich vor Angst zusammenkrampfen, vor Freude h\u00fcpfen, wenn es nur k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Es schaute durch das Schl\u00fcsselloch hinaus in die Welt und sah die anderen Herzen. Einige waren blass so wie es selbst. Sie schlichen durchs Leben geduckt und allein. Andere wiederum sprangen in leuchtendem Rot \u2012 Hand in Hand \u00fcber Stock und Stein, unerschrocken und gest\u00e4rkt vom anderen. Doch was das Herz dann sah lie\u00df es staunen und es konnte seine Tr\u00e4nen nicht verbergen. Da lagen Herzen im Staub mit F\u00fc\u00dfen getreten. Sie waren wei\u00df und regten sich kaum noch. Sie schlugen vielleicht noch 20mal am Tag. Niemand k\u00fcmmerte sich um sie, denn auch sie hatten einmal den Schl\u00fcssel ihres Gef\u00e4ngnisses so gut versteckt, dass niemand ihn fand. Da f\u00fchlte das Herz zum ersten Mal, dass es ihm noch gar nicht so schlecht ging. Noch war es rosa und noch f\u00fchlte es etwas. Es musste nur diesen Schl\u00fcssel finden zu seiner Stahlt\u00fcr. So machte es sich auf die Suche und probierte alle Schl\u00fcssel die es finden konnte aus. Es probierte sogar Schl\u00fcssel, von denen es von Anfang an wusste, dass sie nicht passen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Nach einiger Zeit merkte das Herz, dass es wieder einen Fehler begangen hatte. Es war zu un\u00fcberlegt, zu krampfhaft an die Suche gegangen. Es verstand, dass man das Gl\u00fcck nicht erzwingen konnte. Frei ist man nur, wenn man frei denken kann. Das Herz entspannte sich erst einmal und besch\u00e4ftigte sich mit sich selbst. Es schaute in den Spiegel und begann sich so zu akzeptieren wie es war \u2012 blassrosa und faltig. Es sp\u00fcrte eine wohlige W\u00e4rme in sich aufsteigen und eine innere Gewissheit, dass es auf seine Art und Weise wundersch\u00f6n war.<\/p>\n<p>So fing es an zu singen, erst ganz leise und schnurrend und nach und nach immer lauter und heller, bis es ein klares Zwitschern war, wie das eines Vogels am Himmel. Durch den hellen Ton begann der Stein an einer Stelle nachzugeben. Mit riesen\u00acgro\u00dfen Augen starrte das kleine Herz auf diese Stelle, wo ein goldenes Schimmern zu sehen war. Das Herz traute seinen Augen nicht. Da war der Schl\u00fcssel, den es damals mit in den Stein eingemauert hatte. Das hatte es durch all seinen Schmerz und sein Selbstmitleid vergessen und jetzt wo es den Schl\u00fcssel in der Hand hielt, fiel es ihm wieder ein, wie es ihm vor all den Jahren so sicher erschien, ihn nie wieder zu brauchen. Langsam und voller Bedacht den Schl\u00fcssel nicht abzubrechen, steckte das Herz ihn ins Schloss.<\/p>\n<p>Mit lautem Quietschen schob sich die schwere Stahlt\u00fcr zur Seite. Das Herz machte einen Schritt nach drau\u00dfen, schloss die Augen und atmete tief die frische Luft ein. Es streckte die Arme aus, drehte und wendete sich, blickte nach oben und nach unten und h\u00f6rte gespannt mal hierhin und mal dorthin. Das Herz dachte wie sch\u00f6n das Leben doch sei, machte einige H\u00fcpfer und begab sich auf den Weg um Freunde zu finden. Der Erste, den es traf, war ein lustiger Geselle, der das Leben zum schie\u00dfen komisch fand und \u00fcber 1000 Freunde hatte. Nachdem das Herz einige Zeit mit ihm verbrachte, mit ihm alle erdenklich lustigen Sachen anstellte, merkte das Herz, dass diesem Freund einiges fehlte \u2012 der Tiefgang!<\/p>\n<p>Was war das f\u00fcr ein Freund, mit dem man nur lachen aber nie weinen konnte? Mit dem es nur durch dick aber nie durch d\u00fcnn gehen konnte? So zog das Herz weiter \u2012 allein, aber reich an neuer Erfahrung \u2012 bis es auf eine Gruppe anderer Herzen stie\u00df. Es wurde direkt freundlich in ihre Mitte aufgenommen. Es war ein ganz neues Gef\u00fchl von Zugeh\u00f6rigkeit. Da war nun eine gro\u00dfe Gruppe, wie eine Familie die zusammen hielt, wo alle gleich waren. Jeden Morgen standen sie gemeinsam auf, tranken den gleichen Tee, a\u00dfen vom gleichen Brot und gestalteten jeden Tag gleich. Das Herz war gl\u00fccklich\u00ac \u2012 eine Zeit lang, bis es sp\u00fcrte, dass auch dies nicht das richtige Ziel sein konnte, denn auch seinen vielen neuen Freunden fehlte etwas \u2012 die Individualit\u00e4t!<\/p>\n<p>In ihrer Mitte gab es keinen Platz f\u00fcr jemanden, der Eigenst\u00e4ndig war und sein Leben selbst planen wollte. Also l\u00f6ste sich das Herz auch aus dieser Verbindung und genoss sein eigenes Leben. Es ging \u00fcber 112 Wege, um 203 Kurven und 24 Berge und T\u00e4ler, bis es an einem Haus ankam, dass mit Stacheldraht umzogen war. Aus dem Schornstein quoll Rauch, das hie\u00df, dass tats\u00e4chlich jemand in diesem Haus leben w\u00fcrde. In einem Haus, das nicht einmal Fenster hatte. Bei diesem Anblick fiel dem Herz ein, wie es selbst einmal gelebt hatte. Wie sehr es damals gehofft hatte, dass jemand ihm helfen w\u00fcrde und doch niemand sein stummes Flehen erkannt hatte. Es wusste, dass es ihm aus eigener Kraft gelungen war und es war sehr stolz darauf. Aber wie konnte es diesem armen Herzen helfen aus seinem Verlies zu kommen?<\/p>\n<p>Das Herz besorgte sich eine Drahtschere und versuchte den Stacheldraht zu durchtrennen. Aber nach einiger Zeit verlie\u00dfen es die Kr\u00e4fte. Auch dieses Herz hatte keine M\u00fche gespart, f\u00fcr sich den st\u00e4rksten Stacheldraht zu finden. Obwohl das Herz das andere nicht sah und auch nicht h\u00f6rte, sondern nur ahnen konnte, was das f\u00fcr ein Herz war, f\u00fchlte es eine starke Bindung zu ihm. So grub es ein Loch im Boden unter dem Stacheldraht, um dem anderen wenigstens nah zu sein. Es stand vor seinem Haus \u2012 vor der gleichen dicken Stahlt\u00fcr wie einst seiner \u2012 und begann zu reden. Tagelang, n\u00e4chtelang stand es einfach nur da und redete.<\/p>\n<p>Es erz\u00e4hlte von seinem Schicksal. Erz\u00e4hlte ihm, was ihm alles in seinem Leben widerfahren war und es h\u00f6rte ein Schluchzen hinter der dicken T\u00fcr. Uner\u00acm\u00fcdlich sprach das Herz weiter. \u00dcber die lustigen Sachen, die es mit seinem ersten Freund erlebt hatte, \u00fcber die W\u00e4rme, die es bei seiner Familie erfahren hatte und es vernahm ein leises glucksen von innen. Erst leise, bis es sich immer lauter in ein gellendes Lachen verwandelte.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich sprach das Herz hinter der Stahlt\u00fcr. Es wollte hinaus zu ihm, und es sehen. Es wollte sich an seine Schultern lehnen, sich an es dr\u00fccken und es nie wieder verlassen. Das Herz war gl\u00fccklich, endlich so jemanden gefunden zu haben, aber was sollte es nur tun? Wie auch bei ihm fr\u00fcher, wusste das andere Herz nicht mehr wo es den Schl\u00fcssel versteckt hatte. So fasste das Herz den Entschluss loszugehen, um den Schl\u00fcssel zu suchen.<\/p>\n<p>Nur wo sollte es anfangen? Es lief ziellos umher, suchte hinter den B\u00fcschen, auf B\u00e4umen, tauchte in Seen danach, fragte alle die seinen Weg kreuzten, aber niemand wusste Rat und nirgends fand es den Schl\u00fcssel. So ging es mit schwerem Herzen zur\u00fcck zu der kleinen H\u00fctte. Krabbelte durch das Loch unterm Zaun, um die schlechte Nachricht zu \u00fcberbringen. Doch zu seinem Erstaunen, fand es die schwere Stahlt\u00fcr ge\u00f6ffnet. \u201eWie war das m\u00f6glich gewesen?\u201c dachte das Herz. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte es eine freundliche und liebevolle Stimme hinter sich. Da sah es ein kleines blassrosa Herz stehen mit gl\u00fchenden Wangen.<\/p>\n<p>\u201eIch habe hier auf Dich gewartet.\u201c sagte das kleine Herz. \u201eIch habe erkannt, dass man es im Leben nur aus eigener Kraft schaffen kann, aus seinem Gef\u00e4ngnis zu entkommen. Doch so viel Kraft konnte ich nur durch dich erlangen. Durch deine Liebe zu mir und meiner Liebe zu dir habe ich den Schl\u00fcssel zur T\u00fcr meines Herzens gefunden, der mir gleichzeitig die T\u00fcr meines Verlieses \u00f6ffnete.\u201c Sie nahmen sich an die Hand und gingen von nun an alle Wege gemeinsam, ihr Herzschlag im gleichen Rhythmus bis an ihr Lebensende.<\/p>\n<div style='text-align:left' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese wundervolle, ber\u00fchrende Geschichte \u00fcber ein Herz, soll Dir Mut geben, Dich wieder zu \u00f6ffnen, sollte die T\u00fcr Deines Herzens mal verschlossen sein.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"yasr_overall_rating":0,"yasr_post_is_review":"","yasr_auto_insert_disabled":"","yasr_review_type":"Product","_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1,25],"tags":[],"class_list":["post-1114","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lebensglueck","category-lebenslektionen"],"yasr_visitor_votes":{"stars_attributes":{"read_only":false,"span_bottom":false},"number_of_votes":68,"sum_votes":261},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie man sein Herz \u00f6ffnet - Eine Geschichte zum Nachdenken - Steffen Kirchner Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/herz-oeffnen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie man sein Herz \u00f6ffnet - Eine Geschichte zum Nachdenken - Steffen Kirchner Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Diese wundervolle, ber\u00fchrende Geschichte \u00fcber ein Herz, soll Dir Mut geben, Dich wieder zu \u00f6ffnen, sollte die T\u00fcr Deines Herzens mal verschlossen sein.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/herz-oeffnen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Steffen Kirchner Blog\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/steffenkirchner.de\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/steffenkirchner.de\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-12-23T14:28:27+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2018-09-17T13:26:10+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/heart-570962_1920.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Steffen Kirchner\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Steffen Kirchner\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.steffenkirchner.de\\\/blog\\\/herz-oeffnen\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.steffenkirchner.de\\\/blog\\\/herz-oeffnen\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Steffen Kirchner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.steffenkirchner.de\\\/blog\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/8f5fcb3bb099b1ac410606b0d07230d4\"},\"headline\":\"Wie man sein Herz \u00f6ffnet &#8211; 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