{"id":951,"date":"2015-04-08T15:08:16","date_gmt":"2015-04-08T13:08:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/?p=951"},"modified":"2015-06-08T15:07:32","modified_gmt":"2015-06-08T13:07:32","slug":"wie-kann-man-verzeihen-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steffenkirchner.de\/blog\/wie-kann-man-verzeihen-lernen\/","title":{"rendered":"Wie kann man verzeihen lernen?"},"content":{"rendered":"<p>\u201cDas werde ich dir nie verzeihen!\u201d ist einer der schlimmen S\u00e4tze, die nicht nur eine Beziehung restlos zerst\u00f6ren, sondern auch die eigene Lebensqualit\u00e4t extrem negativ beeinflussen. Wer anderen nicht verzeihen kann, schadet damit n\u00e4mlich vor allem einer Person: sich selbst. In diesem Artikel m\u00f6chte ich Dir meine 5 besten Tipps dazu geben, wie Du lernen kannst, anderen Menschen nach Entt\u00e4uschungen zu vergeben.<br \/>\n<strong><em>(Hinweis: Die Inhalte dieses Beitrags basieren auf einem Artikel des wunderbaren Online-Magazins <a href=\"http:\/\/www.zeitzuleben.de.\" target=\"_blank\">www.zeitzuleben.de.<\/a> Den Orignialartikel findest Du <a href=\"http:\/\/www.zeitzuleben.de\/2186-die-kunst-anderen-zu-verzeihen\/\" target=\"_blank\">HIER<\/a>.)<\/em><\/strong><!--more--><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Viele Menschen glauben unbewusst, jemand anderen damit zu bestrafen, indem sie ihm\/ihr nicht mehr verzeihen und die Person f\u00fcr immer in der Schuld stehen lassen. Der Grund daf\u00fcr ist Rache, denn man m\u00f6chte sich damit f\u00fcr die selbst erlittenen Schmerzen aus erfahrenen Entt\u00e4uschungen, Verletzungen, L\u00fcgen etc. revanchieren. Menschlich nachvollziehbar, aber trotzdem weder n\u00fctzlich, noch sinnvoll.<\/p>\n<p>In dem wir anderen nicht verzeihen, verh\u00e4ngen wir zwar durchaus eine gewisse Art von\u00a0 Strafe. Doch wir \u00fcbersehen dabei, dass wir uns selbst damit mindestens genauso, wenn nicht noch mehr bestrafen, da wir die Hass- und Wutgef\u00fchle in unserem Inneren damit am Leben erhalten. Wer Fehler nicht vergibt, hindert sich selbst damit gleichzeitig daran, das Ganze vergessen und verarbeiten zu k\u00f6nnen. Somit bleibt man in einer emotionalen Endlosschleife gefangen und h\u00e4lt den Schmerz am Leben, den man bereits erfahren hat. Es ist fast so, als w\u00fcrden wir selbst das Messer, das in der Wunde steckt, immer wieder umdrehen.<\/p>\n<h2>Was Dir das Verzeihen bringt<\/h2>\n<p>Die F\u00e4higkeit, verzeihen zu k\u00f6nnen erm\u00f6glicht es, dass Deine mentalen und auch emotionalen Wunden heilen k\u00f6nnen. Im Grunde ist das Verzeihen ein Prozess des Loslassens. Wer die Wut aus alten Verletzungen immer weiter mit sich herumschleppt, kann sich auch nie von ihren gravierenden Folgen f\u00fcr K\u00f6rper, Geist und Seele erholen. Vinzenz von Paul (Begr\u00fcnder der neuzeitlichen Caritas im 18. Jahrhundert) sagte seinerzeit einmal: &#8222;<em>Die empfangene Ungerechtigkeit zu verzeihen,<br \/>\nbedeutet sich selbst die Wunde seines Herzen heilen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Er hatte mehr als Recht mit dieser Aussage. Verzeihen ist ein Akt der aktiven Lebensgestaltung, denn wir \u00fcbernehmen damit Eigenverantwortung. Wer verzeiht, l\u00e4sst nicht zu, dass andere Menschen oder Ereignisse das eigene Leben dauerhaft negativ beeinflussen und Schmerzen verursachen k\u00f6nnen. Wer vergeben kann, \u00f6ffnet sich f\u00fcr neue, positivere Lebenserfahrungen.<\/p>\n<h2>Verzeihen k\u00f6nnen zeigt St\u00e4rke<\/h2>\n<p><em>\u201cVerzeihen ist keine Narrheit, nur ein Narr kann nicht verzeihen\u201c, <\/em>hei\u00dft es in China. Wir irren, wenn wir Verzeihen als ein Zeichen von Schw\u00e4che sehen. In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall. Es erfordert eine ganze Menge Kraft und St\u00e4rke, bereit zu sein, mit erlittenem Unrecht abzuschlie\u00dfen. Das Potenzial an Kraft, St\u00e4rke und Gl\u00fccksgef\u00fchl, dass hinter der Bew\u00e4ltigung dieser schwierigen Aufgabe jedoch steht, ist von enormer Gr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n<p>Eine Sache ist dabei ganz wichtig: Etwas zu verzeihen hei\u00dft nicht, es in Ordnung zu finden, was geschehen ist. Wenn wir verzeihen, hei\u00dfen wir damit das, was der andere getan hat, nicht automatisch gut. Wir k\u00f6nnen es nach wie vor \u201cfalsch\u201d finden, \u201cniedertr\u00e4chtig\u201d, \u201cunangemessen\u201d, \u201ckriminell\u201d oder was auch immer. Was wir lediglich entscheiden ist, es nicht l\u00e4nger zuzulassen, dass die Tat unser eigenes Lebensgef\u00fchl dauerhaft negativ beeinflusst. Die Tat selbst aber wird dadurch nicht besser &#8211; jedoch unser Umgang damit.<\/p>\n<h2>Verzeihen ist keine Hauruck-Aktion<\/h2>\n<p>G\u00e4be es einen Knopf, mit dem man das Verzeihen von jetzt auf nachher einschalten k\u00f6nnte, w\u00e4re die Sache deutlich leichter. Es erfordert aber meistens ein sehr behutsames, schrittweises Vorgehen, damit die Verletzung St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck verarbeitet und aufgel\u00f6st werden kann. Lass Dir also Zeit und gestehe Dir auch vor\u00fcbergehende R\u00fcckschl\u00e4ge in diesem Prozess ein. Lass Dich auch von niemandem dr\u00e4ngen oder unter Druck setzen. Heilung ist keine Frage von Geschwindigkeit, sondern von Sorgfalt..<\/p>\n<p><strong>5 Tipps, um verzeihen zu lernen<\/strong><\/p>\n<p><em>Tipp 1: Finde heraus, was genau es wirklich zu verzeihen gibt<\/em><\/p>\n<p>Einige Verletzungen, die wir erlitten haben, sind offensichtlich. Wenn Dich jemand betr\u00fcgt oder Dein Vertrauen auf sonstige Weise missbraucht, ist der Fall klar. Anderes liegt tiefer, manches haben wir auch verdr\u00e4ngt (z.B. wenn Eltern in ihren Kindern bewusst Schuldgef\u00fchle entwickelten, nur um sie damit dann besser kontrollieren zu k\u00f6nnen). Nimm Dir etwas Zeit und Ruhe und \u00fcberlege Dir, was und wem Du ganz pers\u00f6nlich alles zu verzeihen hast. Erstelle eine Liste von Themen,<\/p>\n<ul>\n<li>f\u00fcr die Du heute noch auf jemanden w\u00fctend bist,<\/li>\n<li>die Dich verletzt haben und die heute noch schmerzen,<\/li>\n<li>f\u00fcr die Du am liebsten Rache nehmen bzw. Dich bei jemandem revanchieren m\u00f6chtest.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich habe es erlebt, dass sich so manches Problem schon beginnt aufzul\u00f6sen (oder zumindest leichter zu werden), wenn man es nicht verdr\u00e4ngt, sondern auf diese Liste schreibt. Denn man kann nur die Dinge verarbeiten, mit denen man sich aktiv auseinandersetzt. Mir ging es oft so, dass ich mich in die Zeit zur\u00fcckversetzt habe, in dem die Verletzung entstand und mir \u00fcberlegte, was damals eigentlich geschah. In manchen F\u00e4llen musste ich mir selbst eingestehen, dass das Ganze aus meiner heutigen Sichtweise eigentlich entweder Nebens\u00e4chlichkeiten bzw. Kindereien waren, oder auch teilweise durch meine eigenen Fehler verursachte Probleme, die absolut unn\u00f6tig waren. \u00dcber manche Punkte konnte sich sogar aus meiner heutigen Sicht schon lachen, da sie f\u00fcr mein Leben wirklich keine bedeutende Rolle spiel(t)en und es \u00fcberhaupt keinen Sinn macht, solch einer Lappalie soviel Aufmerksamkeit zu schenken, in dem man nach wie vor deshalb Frust vor sich herschiebt.<\/p>\n<p>Streiche solche Punkte also gleich von Deiner Liste und besch\u00e4ftige Dich mit dem wirklich Wesentlichen, was es zu verzeihen gilt. Arbeite an Punkten, die es wirklich Wert sind, sich dar\u00fcber intensiv Gedanken zu machen.<\/p>\n<h2>Tipp 2: Von der Seele schreiben<\/h2>\n<p>Auch wenn Du eine bestimmte Verletzung schon jahrelang mit Dir herumtr\u00e4gst und vielleicht auch schon x mal dar\u00fcber geredet hast, ist es sehr hilfreich, sich die ganze Sache einmal gezielt von der Seele zu schreiben. Beim Schreiben strukturieren wir unsere Gedanken, gewinnen Klarheit, erleben bestimmte Dinge emotional nochmals sehr intensiv und haben das Gef\u00fchl, das Ganze auch wirklich auf den Punkt nach au\u00dfen gebracht zu haben. Untersch\u00e4tze diese Wirkung nicht. Das Niederschreiben hat eine andere Wirkung als das Sprechen. Reden kommt \u00fcberwiegend aus dem bewussten Verstand, doch das Schreiben dokt zumeist an viel tieferen Schichten des Unterbewusstseins an und verursacht komplett andere Verarbeitungsprozesse. Es k\u00f6nnen Gef\u00fchle zum Vorschein kommen, die davor Jahre lang unterdr\u00fcckt waren.<\/p>\n<p>Nimm Dir also einmal Zeit und Ruhe und beschreibe eine Situation, die f\u00fcr Dich sehr schmerzlich oder verletzend war\/ist. Schreibe auf, was genau geschah. Schreibe auf, was in Dir vorging, als es geschah und wie Du nun empfindest. Nimm kein Blatt vor den Mund und formuliere genau so wie Du es f\u00fchlst, was Dir angetan wurde und was so Schlimm f\u00fcr Dich daran ist. Ich pers\u00f6nlich verfasse so etwas immer als Brief und adressiere ihn an denjenigen, dem ich das Ganze sagen m\u00f6chte. Diesem Menschen, dem ich bisher offensichtlich etwas noch nicht verziehen habe, werfe ich in diesem Brief absolut unzensiert alles an den Kopf, was mir einf\u00e4llt. Alles darf jetzt einfach mal raus, ohne gleich wieder den moralischen Finger der Vernunft zu erheben und sich selbst zu mehr Respekt zu disziplinieren. Das w\u00e4re Bullshit! Hau alles an negativen Gef\u00fchlen raus, was nur geht!<\/p>\n<p>Und dann: Werfe diesen Zettel fort, oder verbrenne ihn. Dieses symbolische Vernichten des Geschriebenen kann eine sehr befreiende Wirkung haben. Wenn Du willst, kannst Du Dir vor dem Schreiben sogar vornehmen, diesen Brief der Person wom\u00f6glich sogar eines Tages mal zu zeigen. Ich pers\u00f6nlich habe das noch niemals wirklich gemacht &#8211; aber alleine das Gef\u00fchl beim Schreiben, dass diese Person diese Zeilen wirklich mal um die Ohren geknallt bekommt, kann echt gut tun :-)<\/p>\n<h2>Tipp 3: Entwickele Rituale<\/h2>\n<p>Rituale helfen vielen Menschen beim Loslassen. Hier einige Anregungen dazu:<\/p>\n<ul>\n<li>Symbolische Verabschiedungen: Wenn Du \u00fcber Dein schmerzhaftes Erlebnis geschrieben hast, kannst Du mit diesem Blatt die Macht der Symbole nutzen, um kraftvoll loszulassen. Verbrennen und zerrei\u00dfen \u2013 das tut den meisten Menschen sehr gut. Du darfst dabei nat\u00fcrlich auch weinen. Starke Menschen, lassen ihre Gef\u00fchle zu. Du kannst Dir auch ein Symbol f\u00fcr die Tat aussuchen und dieses z.B. mit einem Luftballon in den Himmel schicken. Wichtig ist, dass Du etwas w\u00e4hlst, was f\u00fcr Dich \u201cLoslassen\u201d und \u201cAbschied nehmen\u201d so plastisch wie m\u00f6glich symbolisiert.<\/li>\n<li>Eine weitere M\u00f6glichkeit ist, ein Foto von der Person (oder eine Zeichnung oder auch nur den Namen) vor sich hinzulegen und dann laut zu ihr zu sprechen. Du darfst hier ruhig noch einmal Deiner Wut oder Entt\u00e4uschung Ausdruck verleihen. Gehe dann aber dazu \u00fcber so etwas zu sagen, wie: \u201cJetzt ist aber Schluss damit. Das geh\u00f6rt der Vergangenheit an und ich lebe mein Leben ab jetzt frei und mit Blick nach vorne. Ich verzeihe dir jetzt, damit es einen neuen Anfang gibt.\u201d Diese S\u00e4tze sind nur ein Vorschlag. W\u00e4hle Formulierungen f\u00fcr Dich, die Du mit innerer \u00dcberzeugung sagen kannst und spreche sie laut aus.<\/li>\n<li>Vielen Menschen helfen auch die so genannten Affirmationen. Suchen Dir dazu zwei oder drei besonders kraftvolle S\u00e4tze aus und sage Dir diese mehrmals am Tag selbst laut vor oder schreibe sie auf. Beispiele k\u00f6nnten sein: \u201cIch \u00fcbernehme Verantwortung f\u00fcr mein Leben und lasse die Vergangenheit (oder bestimmte Menschen) hinter mir.&#8220; Oder: &#8222;Je mehr ich Menschen ihre Worten und Taten verzeihe, desto freier und gl\u00fccklicher werde ich. Daher verzeihe ich heute Person XY f\u00fcr das, was sie getan hat.\u201d Auch das sind nur Vorschl\u00e4ge von mir. W\u00e4hle eigene Affirmationen, die f\u00fcr Dich passen.<\/li>\n<li>Nutze besondere Kalenderdaten. Die meisten Menschen, die ein Unrecht nicht verzeihen k\u00f6nnen, wissen sehr genau, wann es ihnen angetan wurde. Jahrestage sind wegen ihres Symbolgehalts f\u00fcr solche Verzeihens\u00fcbungen deshalb ein besonders gutes Datum. Genauso sind auch Monatserste oder andere symboltr\u00e4chtige Daten \u00e4u\u00dferst hilfreich, um einen psychischen Cut leichter durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Tipp 4: Manchmal hilft die andere Sicht<\/h2>\n<p>Wenn wir verletzt worden sind oder uns ein Unrecht angetan wurde, nehmen wir verst\u00e4ndlicherweise zun\u00e4chst nur uns selbst und unseren Schmerz wahr. Wenn wir aber nach der ersten akuten Entt\u00e4uschung aus einem gewissen Abstand auf das Ereignis schauen, k\u00f6nnen wir auch unser Gegen\u00fcber wahrnehmen, also den Menschen, der uns verletzt hat. Das entschuldigt nicht grunds\u00e4tzlich die Tat an sich, aber es kann Dir helfen, zu verstehen, <strong>warum<\/strong> die Person das getan hat. Versuche Dich mit etwas zeitlichem Abstand, in die Menschen und seine Situation einzuf\u00fchlen. Vielleicht kannst Du seine Reaktion dann besser verstehen oder eventuell auch einen eigenen Anteil erkennen, der zu dem Problem beigetragen hat.<\/p>\n<h2>Tipp 5: K\u00fcmmere Dich um die Botschaft, nicht um die Strafe<\/h2>\n<p>Dieser letzte Punkt, hat mir bei den gr\u00f6\u00dften Verletzungen und Entt\u00e4uschungen in meinem Leben am meisten geholfen. Irgendwann habe ich erkannt, dass es ein universelles Gesetz des Ausgleichs gibt. Das bedeutet, dass das Leben Recht und Unrecht, Gutes und Schlechtes fr\u00fcher oder sp\u00e4ter immer wieder ausgleicht. Wenn Menschen etwas sehr Hinterh\u00e4ltiges machen, gro\u00dfe Betr\u00fcgereien und Respektlosigkeiten begehen oder was auch immer, so erhalten sie f\u00fcr diese Taten fr\u00fcher oder sp\u00e4ter immer eine sehr saftige Quittung. Jede Rechnung im Leben muss bezahlt werden. Nicht immer sofort und manchmal auch \u00fcber Umwege. Aber Du kannst zu 100% davon ausgehen, dass ein Mensch, der viele seiner Mitmenschen schlecht behandelt und gro\u00dfes Unheil \u00fcber andere bringt, daf\u00fcr auch bezahlen muss und gro\u00dfe Lektionen vom Leben bekommen wird, die seine eigene Lebensqualit\u00e4t erstmal massiv einschr\u00e4nken werden. Das Gesetz des Ausgleichs funktioniert nat\u00fcrlich genauso auch f\u00fcr positive Taten. Wer Gutes in die Welt hineingibt, wird daf\u00fcr auch eines Tages belohnt werden. Es ist das alte Prinzip von Saat und Ernte. Man bekommt nicht das, was der Acker hervorbringen will, sondern man bekommt das, was man selbst ges\u00e4t hat. Das Leben MUSS das hervorbringen, was wir durch unsere Gedanken, Worte und Handlungen s\u00e4en.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang habe ich gemerkt, dass Menschen, die mich in der Vergangenheit betrogen haben, vom Leben daf\u00fcr zur Rechenschaft gezogen werden. Daraus lernte ich, dass ich mich um die Strafe f\u00fcr einen Menschen nicht k\u00fcmmern muss. Er bestraft sich durch seine Tat selbst und wird daf\u00fcr bezahlen m\u00fcssen &#8211; manchmal sogar noch etwas mehr, als erwartet (das ist wohl so eine Art &#8222;Strafzins&#8220; des Lebens :-)). Was f\u00fcr mich also lediglich von Bedeutung ist ist, die Botschaft des Ganzen zu verstehen. Wie werde ich aus dieser Situation besser? Was kann ich n\u00e4chstes Mal anders machen? Was lerne ich daraus? DAS sind die Botschaften, die uns im Leben weiterbringen. Und mit diesem Wissen, dass ALLES was uns im Leben passiert, besser machen kann und uns ein Mensch diese Lektion nur als eine Art Trainingspartner gegeben hat (f\u00fcr die er wiederum auch selbst wieder gradestehen muss), machte es mir deutlich leichter, bestimmten Leuten schnell verzeihen zu k\u00f6nnen und gegen niemanden einen Groll zu hegen. Ich verspreche Dir: Das macht das eigene Leben wirklich leicht und gl\u00fccklich!<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe und viel Erfolg beim Verzeihen w\u00fcnscht Dir,<\/p>\n<p>Dein Steffen Kirchner<\/p>\n<div style='text-align:left' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cDas werde ich dir nie verzeihen!\u201d ist einer der schlimmen S\u00e4tze, die nicht nur eine Beziehung restlos zerst\u00f6ren, sondern auch die eigene Lebensqualit\u00e4t extrem negativ beeinflussen. 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