Doping – Warum auch Du wahrscheinlich betroffen bist

Was treibt Sportler dazu an, zu Doping zu greifen? Welche Motivation steckt hinter diesem Verhalten? Dieser spannenden Frage widme ich mich in diesem Artikel. Doch ich zeige Dir auch auf, dass wir „Ottonormalbürger“ viel häufiger Opfer (und Täter) von Doping sind, als wir oft glauben.

Die Doping-Beichte von Maria Scharapowa, die positiv auf das verbotene Präparat Meldonium getestet wurde, hat vor kurzem in der Sportwelt eingeschlagen wie eine Bombe. Viele Menschen fragen sich, warum die bestbezahlte Sportlerin der Welt es nötig hat, zu solchen Mitteln zu greifen und somit ihren kompletten Ruhm, ihr Image, ihre Karriere und somit ihr bisheriges Lebenswerk zu gefährden oder sogar zu zerstören. Heute möchte ich Dir einerseits erklären, wie es motivationspsychologisch zu erklären ist, dass viele Sportler zu unerlaubten Substanzen greifen. Andererseits möchte ich Dir auch erklären, warum der Ottonormalverbraucher hier teilweise mit im gleichen Boot sitzt und meist aber gar nicht merkt, dass er selbst ein Opfer (oder Täter) von Doping ist.

Die drei größten Motivatoren für Doping im Hochleistungssport

Um das Phänomen „Doping“ nachvollziehen zu können, musst Du zunächst verstehen, dass jeder Mensch auf der Welt nach den gleichen sechs emotionalen Grundbedürfnissen strebt. Zwei dieser Grundbedürfnisse lauten „Erfolg“ und „Bedeutsamkeit“. Menschen mit einem starken emotionalen Verlangen nach dem Bedürfnis der Bedeutsamkeit, möchten anerkannt und geschätzt werden, für das was sie können und natürlich auf für das, wer sie sind. Status spielt hier eine wichtige Rolle. Man möchte etwas Besonderes sein, aus der Masse herausstechen, ernst genommen und respektiert werden und gerne im Scheinwerferlicht bzw. im Mittelpunkt stehen. Aus diesem Bedürfnis ergibt sich also eine starke Motivation, Topleistungen zu erbringen und Erfolg zu haben, da man über den persönlichen Erfolg natürlich auch automatisch meist sehr viel Bedeutsamkeit und Anerkennung bekommt. Diese beiden Bedürfnisse hängen daher eng miteinander zusammen. Bei karriereorientierten Menschen sind diese Motive stets stark ausgeprägt.  Oftmal sogar so stark, dass man bereit ist, fast alles dafür zu tun, um noch mehr davon zu bekommen oder bereits erhaltene Bedeutsamkeit und den dazugehörigen Erfolg in absehbarer Zeit nicht zu verlieren.

Genau an dieser Stelle kommt das Doping ins Spiel. Natürlich ist es nicht so, dass jeder Mensch mit einer starken Karriere- und Erfolgsorientierung automatisch zu Doping greift, doch es ist nicht von der Hand zu weisen, dass eine gewisse Verlockung durchaus bestehen kann. Was Du verstehen musst ist: Im Gehirn gibt es in Bezug auf die Befriedigung emotional starker Bedürfnisse kein „genug“. Wer „geil“ auf Erfolg ist, hat nie genug Erfolg, außer er findet durch gezielte Persönlichkeitsentwicklung andere Wege, sich emotional in Balance zu bringen. Ist dies aber nicht der Fall, entsteht im Inneren dieser erfolgshungrigen Menschen etwas, das man GIER nennt. Die Gier nach Erfolg und Bedeutsamkeit, ist natürlich einerseits ein Schlüsselfaktor dazu, um einer der Größten und Besten seines Metiers zu werden. Oliver Kahn war gierig nach Erfolg, Boris Becker auch, Michael Jordan, Steffi Graf, Tiger Woods und wie sie alle heißen. Die Gier nach Erfolg und Bedeutsamkeit ist der Geburtshelfer von neuen Helden. Doch was man dabei nicht außer Acht lassen darf: Das Motivationsmittel „Gier“ verursacht auch massive Nebenwirkungen im Gehirn.

Gier führt zu Fehlleistungen im Gehirn

Eine Studie von Neuro-Wissenschaftlern der Universität Würzburg aus dem Jahr 2014 bestätigte den Zusammenhang zwischen dem Persönlichkeitsmerkmal „Gier“ und riskantem, ja sogar fehlerhaftem Verhalten. Die Teilnehmer (20 Studenden) der Studie, mussten einen virtuellen Luftballon, der auf einem Bildschirm dargestellt wurde, möglichst weit aufpumpen, ohne dass dieser aber platzen dürfe (der sogenannte „Balloon-Analogue-Risk-Task.“). Die Regel des Wettbewerbs: Platzt der Ballon, verliert man alles. Dabei gab es mehrere Duchgänge für jeden Studenten. Der Student mit dem größten Ballon bekam am Ende der Durchgänge eine reale finanzielle Entlohnung als Preis.

Die Personen, bei denen die Gier besonders ausgeprägt war, pumpten den Ballon nicht nur häufiger auf, sondern taten sich auch schwerer aus ihren Fehlern zu lernen und ihr Verhalten entsprechend anzupassen. Negative Reize oder Warnsignale aus der Umwelt wurden ignoriert. Die klare Erkenntnis daraus: Gier ist eine Fehlleistung des Gehirns!

Bei Menschen mit einem stark ausgeprägten emotionalen Bedürfnis nach Erfolg und Bedeutsamkeit, kann es daher besonders leicht zu „Fehleinschätzungen“ kommen. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass gierige Menschen eine grundsätzlich höhere Bereitschaft mitbringen, bestimmte Grenzen zu übertreten, oft auch aus einem Gefühl der Unbesiegbarkeit oder Unantastbarkeit heraus. Die Gier verursacht eine Fehlleistung im Gehirn und führt somit zu einer Fehleinschätzung der realen Gefahren und Fakten. Im Beispiel von Maria Scharapowa und Co., ist es also durchaus wahrscheinlich, dass diese Personen das Doping entweder ganz bewusst auf sich nehmen, ganz nach dem Motto: „Mir wird schon nichts passieren.“ Dies Verzerrung der Realitäten und Risiken wird hervorgerufen durch diese sogenannte mentale Dissonanz. Ein extremes Beispiel einer prominenten Person mit einer mentalen Dissonanz (oder besser gesagt kompletten mentalen Ausfallerscheinung), war der bekannte Fußballtrainer Christoph Daum, der damals auch noch ein mittlerweile legendäres Interview vor versammelter Presse gab, dass er für den Drogentest seine Haarprobe abgeben werde, weil er ein „absolut reines Gewissen“ habe. Rainer Calmund, der damalige Manager von Bayer Leverkusen und somit eine Art „Chef“ von Daum in dieser Zeit, erzählte danach einmal in einem Interview, dass bei dieser Haarprobe ein Drogenwert herauskam, den die Ärzte in dieser Höhe so noch überhaupt noch gar nie gemessen hatten. Die Gier nach Erfolg und Bedeutsamkeit vernebelt einem leicht so manche Sinne.

Verbundenheitsgefühl – Wenn Verbotenes in der Gruppe „normal“ wird

Ein weiterer motivationspsychologischer Aspekt des Doping, bildet das Thema Verbundenheit (ein weiteres unserer sechs emotionalen Grundbedürfnisse). Menschen wollen sich immer zugehörig fühlen, denn wir sind von Natur aus Herdentiere. Speziell Profisportler leben meist in einer eigenen kleinen Welt, zu der man sich zugehörig fühlt. Ganz gleich ob es der Tenniszirkus und das Tourleben ist, ob des die Fußball Bundesliga oder eine sonstige Sportart ist – Sportler befinden sich stets in einem Mikrokosmos, einer Art eigener kleiner Minikosmos, mit eigenen Regeln, Gesetzen und Gebräuchen. In dieser eigenen Welt denken viele Menschen ähnlich, haben ähnliche Probleme, ähnliche Ziele, ähnliche Verhaltensweisen und somit auch ähnliche Gesprächsthemen.

Ist man Teil dieser Welt, werden die darin vorherrschenden Denk- und Verhaltensgewohnheiten sehr bald als „normal“ und üblich wahrgenommen. Scharapowa beispielsweise kommt aus Russland. Wie ein viel beachteter Bericht der ARD vor einiger Zeit offenlegte hat, nimmt jeder sechste Sportler in Russland Meldonium. Melodium ist eine Medikament zur Behandlung von Herz-Kreislaufproblemen (das für Sportler durch die Veränderung von Blutwerten den Vorteil von höherer Ausdauerbelastung und auch schnelleren Regenerationszeiten mit sich bringt). Es ist schwer zu glauben, dass in Russland jeder sechste Hochleistungssportler an einer Herz-Kreislauferkrankung leidet.

Wenn es nun in dieser kleinen Welt ganz normal und üblich ist, bestimmte Mittel zu nehmen, die die persönliche Leistungsfähigkeit steigern, so ist dies für einen Sporlter nichs außergewöhnliches mehr, sondern es zählt sozusagen genauso zur „Ernährung“ wie bestimmte Vitaminpräparate oder sonstige Nahrungsergänzung. In der Regel sind die genommenen Wundermittelchen ja auch nicht auf der Dopingliste, wie es z.B. auch beim mittlerweile berühmten Scharapowa-Dopingmittel „Meldonium“ über viele Jahre der Fall war. Das Präparat steht erst sein dem 1. Januar 2016 auf der offziellen Liste der verbotenen Substanzen der Anti-Doping-Vereinigung NADA).

Da die Einnahme des Mittels aber bereits derartig normal geworden war, wird es oftmals tatsächlich rein mental nicht mehr als illegale Substanz wahrgenommen. Zur Folge hat das entweder, dass Scharapowa (bzw. andere Sportler) und ihr Team es aufgrund der „Normalisierung“ einfach tatsächlich übersehen, dass das Mittel nun nicht mehr erlaubt ist, oder dass man die Illegalität schlicht weg verdrängt. Der gefühlte Schutz durch die Legitimität des eigenen Verhaltens in der Herde, führt somit zu folgenschwerem Fehlverhalten (ganz nach dem Motto: „Das machen doch eh alle“).

Existenzängste – Doping für mehr Sicherheitsgefühl?

Ein Punkt der oft nicht bedacht wird: Viele Profisportler werden von Existenzängsten geplagt. Für viele Topleister ist nicht nur nahezu jedes Mittel recht, um noch mehr Erfolg zu haben, in ihrer Größe zu wachsen und bedeutsamer zu sein, sondern oft auch, um die Angst zu bändigen, all das Erreichte wieder verlieren zu können. Doch auch die noch nicht so erfolgreichen Sportler betrifft das, denn verlieren kann man immer. Viele Athleten leben am Existenzminimum, haben kaum Sponsoren, werden von ihrer Familie finanziell seit Jahren unterstützt, haben keine gute Schulausbildung, bekommen keine Unterstützung von Verbänden oder ihrem Land. Hochleistungssportler nahezu aller Sportarten leiden hier unter einem mehr als fehlerhaften System – speziell übrigens auch in Deutschland.

Wenn wir die große schillernde Welt der Fußball-Bundesliga und der absoluten Spitze manch anderer Sportarten wie z.B. Tennis, Golf, Basketball oder Formel 1 einmal weglassen, möchte ich behaupten, dass mindestens 80% aller Leistungssportler kaum dauerhaft von ihrem Sport leben können. Nimm Turner, Skifahrer, Diskuswerfer, Hochspringer und viele mehr. Zu fast jeder Sportart fallen einem ein bis zwei bekannte deutsche Gesichter ein. Diese Personen sind meist die Stars ihrer Sportart und können vor allem auch durch die Werbe- und Sponsoreneinnahmen gut bis sehr gut leben. Aber wir reden von ein bis zwei Personen pro Sportart. Fakt ist, dass die allermeisten Berufssportler massiv um ihr finanzielles Überleben kämpfen müssen und daher häufig auch von Existenzängsten betroffen sind. Der Wunsch nach mehr Sicherheit durch mehr Leistungsfähigkeit und somit die Chance auf größere Erfolge (auch finanzieller Art), lässt die Versuchung zu Doping zu greifen natürlich nicht unbedingt kleiner werden.

Wie Du siehst, gibt es sehr vielfältige motivationspsychologische Gründe für Doping.Viele davon sind menschlich durchaus nachvollziehbar, weshalb ich auch davor warne, Menschen und ihren jeweiligen Charakter allzu schnell in eine Schublade zu stecken und ihn bis zu seinem Lebensende als Kriminellen zu verurteilen, aufgrund eines solchen Vergehens. Natürlich ist es ein Regelbruch, der sportrechlich geahndet werden muss, mit allen Konsequenzen. Doch der Mensch der dahinter steht, hat in seinem Fehlverhalten oft mehr mit dem „Ottonormalverbraucher“ gemein, als man vordergründig annimmt.

Warum auch viele Nicht-Sportler im Beruf ständig unter Doping stehen

Als erstes ist es mir wichtig zu erwähnen, dass im ach so sauberen und „ehrlichen“ Amateuersport die Anzahl der „Dopingsünder“ deutlich höher ist als im Profisport. Dort fällt es nur nicht auf, da Hobbysportler natürlich nicht getestet werden. Doch alleine schon wenn man bestimmte Nahrungsergänzungsmittel mit sehr hohem Anteil an Vitamin C regelmäßig zu sich nimmt, würde ein Dopingtest positiv ausschlagen. Von all den Mittelchen gegen Asthma, Allergien und vielem mehr gar nicht zu sprechen – es gäbe unzählige Beispiele von „verbotenen“ Präparaten, die der Ottonormalverbraucher zu sich nimmt, die aber gegen die offiziellen Anti-Doping-Bestimmungen wären, wenn man Profisport-Kriterien anlegen würde.

Doch ganz unabhängig vom Sport, mal Hand aufs Herz: Ist es nicht auch so, dass die meisten Menschen in ihrem Privat- und Berufsleben versuchen, mit einer gewissen Form von „Doping“ ihre emotionalen Bedürfnisse künstlich zu befriedigen bzw. ihren emotionalen Schmerz zu lindern? Vom Drogenkonsum etwaiger Politiker oder Manager, die Marihuana, Ecstasy oder sonstige Mittel konsumieren angefangen, bis hin zu all jenen, die ihre Sorgen, ihren Stress und unguten Gefühle versuchen mit verschiedenen Mitteln zu bekämpfen. Was ist mit den drei Bierchen am Abend nach der stressigen Arbeit „um einfach mal runterzukommen und besser einschlafen zu können“? Was ist mit den 20-30 Zigaretten am Tag, die den Stress lindern sollen? Was ist mit dem regelmäßigen kleinen Rausch am Wochenende, um sich von der kraftraubenden Arbeitswoche zu entspannen und seinen „Kopf freikriegen“ zu können? Oder mit der Shoppingtour, weil man sich einfach auch mal wieder über etwas freuen muss und sich belohnen will? All dies ist natürlich kein Doping im klassischen Sinn, doch genau genommen ist es nichts anderes, als die Manipulation von Gefühlen, um sich dadurch besser und stärker zu fühlen. All dieses „Mittelchen“ sollen dazu dienen, um bestimmte Gefühle zu empfinden, die einem im Normalzustand fehlen, oder bestimmte Gefühle zu betäuben, die einem emotionalen Schmerz verursachen. Unternehmen versuchen den Schmerz ihrer frustrierten Mitarbeiter übrigens oft auch über das Doping von Gehalts- oder Prämienzahlungen zu erleichtern.

Lerne Dein Lebensglück ohne künstliches Doping zu entwickeln

Du siehst: Doping im weiteren Sinne ist ein Thema, das uns alle betrifft. Nicht umsonst steigt die Anzahl der Suchtkranken in Deutschland Jahr für Jahr unaufhörlich. Für künstliche Stimmungsaufheller oder Schmerzdämpfer gibt es unzählige Formen und Beispiele. Ein großer Teil der Menschen hat seine ganz eigene Strategie gefunden, um sein unbefriedigendes Lebensgefühl auf irgendeine Weise von außen künstlich zu manipulieren, um sich zumindest vorübergehend besser zu fühlen. Doping is everywhere meine Lieben. Was dauerhaft allerdings nur hilft, ist die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit und die Erkenntnis, wie man seine wichtigsten emotionalen Bedürfnisse erkennen und optimal aus sich selbst heraus befriedigen kann. Wer es schafft, in seinem Leben seinen emotionalen Bedürfnisse beruflich wie auch privat zu befriedigen, braucht tatsächlich kein Doping von außen. Wie man das schaffen kann, vermittle ich Dir in meinem Lebensstark – Seminar, sowie auch in meinem neuen Seminarprodukt „Traumberuf – Wie Du berufliche Erfüllung findest“. In diesen Seminaren zeige ich Dir den ganz konkreten Weg, wie Du ein glückliches und erfüllendes Lebensgefühl entwickeln kannst, das dauerhaft bleibt. Informiere Dich über diese Seminarangebote hier:
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Herzliche Grüße, Dein Steffen Kirchner

2 Gedanken zu „Doping – Warum auch Du wahrscheinlich betroffen bist

  1. Es gibt auch teilweise Substanzen die auf der Dopingliste stehen, die da nicht unbedingt hingehören. Ich finde beispielsweise, dass Männer über 40 durchaus mit Testosteronboostern arbeiten können. Kein altersbedingter Muskelabbau, mehr Leistungsfähigkeit und Ausdauer. Frauen können übrigens viel leichter hormonausgleichende Medikamente bekommen. Wenn auch Männer relativ einfach an solche Pflaster ect. kommen würden, müsste man diese nicht über dunkle Kanäle kaufen..

  2. Auf jeden Fall ist bereits der Kaffee am Morgen ein Dopingmittel, welches wir ganz bewusst einnehmen mit dem Wissen, dass es uns wach und energiereich macht. Dass der nächste Schritt zu Medikamenten ist, die uns Leistungsfähiger im Beruf oder Studium machen ist auch völlig klar, denn der Leistungsdruck wird immer und immer höher. Auch ich probiere mich momentan an gewissen legalen Präparaten aus, welche mich durchaus leistungsfähiger machen. Meinen emotionalen Schmerz versuche ich dadurch ganz und gar nicht zu stillen lediglich meine Konzentration zu verbessern und fokussiert und gezielt lernen zu können. Um ein vernünftiges Produkt zu finden hat mir http://www.leistungsstaerker.de geholfen und ich finde es überhaupt nicht schlimm sich ab und an ein wenig nach zu helfen.

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