Visionen realisieren – Durch diese 4 Phasen müssen Sie durch!

Altbundeskanzler Helmut Schmidt sagte vor vielen Jahren mal den Satz: „Wer Visionen hat, der soll zum Arzt gehen.“ Diese Aussage ist ein schöner Beweis dafür, dass auch sehr kluge Menschen manchmal im Leben einen ziemlichen Unsinn von sich geben können. Doch in der Tat ist es so, dass es Menschen mit Visionen oft nicht leicht haben. So gut wie jeder Mensch, der seine Potenziale voll entfalten und etwas Großes im Leben erreichen will, hat auf dem Weg dorthin einige Hindernisse zu überwinden. Wer andere Menschen über den persönlichen Traum oder das große Ziel/Vorhaben informiert und dann auch noch versucht das Ganze in die Tat umzusetzen, der muss in der Regel immer die gleichen 4 Phasen durchstehen, bis die Visionen realisiert sind.

In meinen Impulsvorträgen gebe ich den Leuten im Publikum oft folgende Aufgabe: „Nehmen Sie sich ein leeres weißes Blatt und einen Stift zur Hand. Es läuft im Hintergrund gleich eine nette Melodie für ca. 60 Sekunden. Während dieser Zeit zeichnen Sie das Gesicht Ihres Sitznachbarn.“ Die Leute schwanken dann für 5 Sekunden kurz zwischen verlegenem Lachen und absoluter Schockstarre. Die Übung beginnt und relativ schnell finden dennoch so gut wie alle schnell Spaß an der Übung. Jedoch hört man nach oder sogar während der Übung ein Wort im Publikum: „Entschuldigung“. Die Leute entschuldigen sich beim Nachbarn für das, was sie so gemacht bzw. gestaltet haben. Woher kommt das? Wenn man die gleiche Übung mit Kindern macht, hört man kein einziges Mal das Wort „Entschuldigung“. Das kommt daher, weil wir Erwachsenen im Laufe des Älterwerdens gelernt haben, dass man für das was man so macht, denkt, fühlt und will von außen beurteilt und oft eben auch verurteilt wird. Und Verurteilung tut weh – nicht nur körperlich sondern vor allem im Gehirn und somit emotional. Denn aus neuronalen Prozessen (Gedanken) entstehen unsere Gefühle. Und aus diesem Grund trauen wir uns oft eben nicht mehr, unsere großen Vorhaben, Wünsche, Ziele, Träume und Visionen nach außen zu kommunizieren, geschweige denn in die Tat umzusetzen.

Schon der ehemalige US Präsident Thomas Wilson sagte seinerzeit: „Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnung zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen.“ Vielleicht ist diese unterschiedliche Grundauffassung von ihm im Gegensatz zu Helmut Schmidt auch die Erklärung dafür, warum die Stimmungslage, Freundlichkeit und Offenheit der Menschen in den USA deutlich größer ist als in Deutschland, obwohl die Amerikaner mit sehr viel schlechteren Lebensumständen (auch wirtschaftlicher Art) konfrontiert sind, als wir Deutschen.
Wie wohl würden Sie sich in einem perfekt eingerichteten, bequemen und maximal sicheren Raum fühlen, wenn sie nicht mehr die Möglichkeit hätten, diesen Raum zu verlassen um zu schauen, was es draußen in der Welt noch so gibt? Wer sich neuen Zielen und Visionen verschließt und sich stets in seinem Sicherheitsbereich versteckt, der erschafft sich damit ein inneres Gefängnis ohne Schlüssel. Falls Sie sich für ein selbstbestimmtes Leben entscheiden, in dem Sie Ihre persönliche Vision umsetzen wollen, dann müssen Sie damit rechnen, dass Widerstände auf dem Weg dorthin auftauchen werden, die Sie vom Weg abbringen können, wenn Sie entweder nicht darauf vorbereitet sind oder falsch darauf reagieren. Während des Prozesses der Umsetzung Ihrer persönlichen Lebensvision durchlaufen Sie folgende Phasen:

Visionen-Phase 1: Sie werden ignoriert
Zu Beginn nimmt Sie und Ihre Idee möglicherweise erstmal gar keiner wahr bzw. für voll. Sie erzählen von Ihrem Vorhaben, aber die Leute hören Ihnen weder richtig zu, noch geben Sie Ihnen irgendeine Art von Feedback dazu. Vielleicht werden Sie als „Spinner“ abgetan oder man lässt Sie einfach kühl abblitzen. Meist wird an diesem Punkt davon ausgegangen, dass es sich bei Ihnen um ein Hirngespinst oder um eine Art Lippenbekenntnis handelt. Ganz nach dem Motto: „Jaja, schon gut. Schreib mir ne Sms, wenn Du was Wichtiges zu sagen hast.“ Aber spätestens seit dem Kultfilm „Werner Beinhart“ wissen wir ja: „Jaja heißt: Leck mich am Arsch.“
Auch wenn es hart ist, aber die Wahrheit ist: Im Grunde interessiert sich kein Mensch für Sie, sondern erstmal nur für sich selbst. Der Mensch ist von Natur aus egoistisch, und das hat nichts mit schlechtem Charakter zu tun. Es ist ein evolutionäres Programm, denn wir Menschen waren genauso wie unsere Vorfahren schon immer auf Selbsterhaltung programmiert (Selbsterhaltungstrieb). Anders wären wir ausgestorben.
Machen Sie sich in dieser Phase also klar: Nur die Wenigsten interessieren sich wirklich für Sie und Ihre Visionen. Es sind Ihre Visionen, nicht die der Anderen. Aus diesem Grund zweifeln Sie auch nicht, wenn keiner von außen gleich klatscht und Sie bei der Umsetzung unterstützt. Ignoranz und fehlende Unterstützung von außen sind der Normalfall zu Beginn und sollten für Sie immer ein Anreiz dafür sein, um es in Phase 2 zu schaffen.

Visionen-Phase 2: Sie werden ausgelacht.
Wenn Sie an der Umsetzung Ihrer Visionen drangeblieben sind und Ihre Vorhaben und Wünsche weiter nach außen kommunziert haben, werden Sie relativ schnell in die 2. Phase kommen. Nachdem man Sie ignoriert hat werden Sie nun plötzlich von anderen verspottet und ausgelacht. Nachdem Ihre Umgebung realisiert hat, dass Ihr „Hirngespinst“ wohl doch ein bisschen mehr Nachhaltigkeit und Ernsthaftigkeit besitzt als zuerst angenommen, wird die Sache nun erstmals tatsächlich zur Kenntnis genommen. Warum in diesem Moment Spott, Gelächter und Belustigungen über Ihre Person bzw. über Ihr Vorhaben zum Normalfall werden, ist sehr schnell und einfach erklärt.

Viele Menschen sterben schon mit 35, auch wenn sie erst mit 75 begraben werden. Die Wenigsten haben noch Träume und Visionen im Leben. Es regiert die Vernunft – also die Langeweile und Monotonie. König Alltag sorgt dafür, dass die Wenigsten tatsächlich ihr eigenes Leben nach Ihren Vorstellungen leben, sondern eher den Vorstellungen anderer. Zwangsläufig arbeitet man auch nicht für eigene Ziele (es gibt ja keine), sondern wird von anderen Menschen für deren Ziele benutzt. Die Folge: Die meisten Leute in unserer Gesellschaft fühlen sich klein. Wer sich klein und nicht bedeutsam fühlt, versucht zumindest noch eine Sache hinzukriegen: Er will sich nicht einsam fühlen. Das Gefühl von Verbundenheit ist dann das Einzigste, was einem noch bleibt (denn geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid). Und wenn man emotional am Boden liegt, bleibt einem nur eine Möglichkeit um dort unten nicht alleine zu sein – man muss andere mit runterziehen.
Verstärkt wird dieser Vorgang besonders dann, wenn man sich selbst klein fühlt und jemand anderes etwas Großes versucht. Die erste und schnellste Reaktion die daher in der Regel kommt, um den „Visionär“ auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen ist, ihn auszulachen und zu verspotten, damit er beginnt zu zweifeln und sich wieder an das kleine Mittelmaß anpasst.
Merken Sie sich also wenn Sie ausgelacht werden: Sie sind sehr wahrscheinlich auf einem richtigen und guten Weg in der 2. Phase. Lassen Sie sich nicht klein machen von den Anderen. Deren Spott hat wenig mit Ihnen und Ihren Visionen zu tun, sondern vielmehr mit den Minderwertigkeitsgefühlen und fehlenden Perspektiven anderer Leute in deren Leben.

Visionen-Phase 3: Sie werden kritisiert und bekämpft
Diese dritte Phase ist mit Sicherheit der größte Prüfstein auf dem Weg zur Umsetzung Ihrer Visionen. Jetzt geht’s ans Eingemachte. Sie haben das Gelächter und die Belustigungen ausgehalten und sind Ihren Weg weitergegangen. Sie sind Ihrer Vision treu geblieben, haben Fortschritte gemacht, Kompetenzen und Erfahrungen erworben und die ersten kleinen Erfolg haben sich bereits eingestellt. Ihr Umfeld nimmt diesen Fortschritt wahr und jetzt werden Sie tatsächlich ernst genommen! Die Leute fokussieren sich nun stärker auf Sie, Ihre Vorhaben und Ihre Aktivitäten. So gut wie jedem ist jetzt klar, dass Sie es tatsächlich ernst meinen mit Ihrem großen Ziel und dass Sie schon dabei sind, etwas Großes zu realisieren.
An diesem Punkt treten nun natürlich speziell diejenigen Zeitgenossen auf den Plan, die ich Ihnen in Phase 2 bereits als die „auf dem Boden liegend“ beschrieben habe. Genau diejenigen wehren sich nun und versuchen Sie noch stärker auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Nachdem auslachen dafür offensichtlich nicht gereicht hat, werden nun härtere Bandagen angelegt. Sie werden kritisiert, belehrt und abgelehnt. Man streitet mit Ihnen, versucht Druck auszuüben und Ihnen „den Unsinn auszureden“. Der ein oder andere geht sogar soweit, Sie bzw. Ihr Vorhaben aktiv zu bekämpfen und Gegenmaßnahmen einzuleiten, damit der Prozess ins stocken gerät.
An diesem Punkt müssen Sie sich bewusst machen: Jetzt geht’s ums Ganze. Nun wird Ihr Herz und Ihre Leidenschaft geprüft. Diese Phase ist definitiv die emotional schwerste auf dem Weg zur Erfüllung Ihrer Vision. Allerdings muss Ihnen auch klar sein, dass Sie bereits in Zielnähe sind und all die Kritik und die Widerstände im Endeffekt Bestätigungen Ihres Weges sind und somit sogar als „Kompliment“ gesehen werden sollten. Denn wenn Sie kritisiert und bekämpft werden zeigt das nur, dass Sie mittlerweile tatsächlich ernst und wahrgenommen werden und man sich mit Ihrem Vorhaben gedanklich intensiv auseinandersetzt. Auch andere Menschen beschäftigen sich nun also mit Ihrer Vision. Uninteressant und ohne Potenzial, kann das Ganze also nicht sein :-)  Halten Sie durch, denn wenn Sie diese Phase durchstehen, sind Sie am Ziel.

Visionen-Phase 4: Sie werden bewundert
Jetzt sind Sie über den Berg. An dieser Stelle muss Ihre Vision noch nicht komplett umgesetzt sein, aber Sie haben ein positive Dynamik erschaffen, erzielen deutliche Erfolge und sichtbare Fortschritte. Ihre Kritiker verstummen langsam, da die Fakten für Sie sprechen. Die Fans und Befürworter werden mehr und plötzlich werden Sie nicht mehr nur in Ruhe gelassen, sondern Sie werden von vielen bewundert. Sie werden bewundert für Ihren Erfolg, für Ihre persönliche Stärke und Entwicklung und vor allem werden Sie bewundert dafür, dass Sie sich nicht haben unterkriegen lassen. Und wissen Sie was das Beste ist? Das Beste ist, dass diejenigen, die unten auf dem Boden sitzen (die Kritiker), insgeheim zu Ihren größten Bewunderern wurden. Denn Sie leben den Traum, den andere auch gerne leben würden, wenn sie sich nur trauen würden. An diesem Punkt werden Sie für viele zum Vorbild. Und diese Erfahrung meine lieben Leser/innen, entschädigt für ALLES, was im Vorfeld passiert ist. Dieses Gefühl ist eine riesige Bestätigung und Krönung Ihres Weges und Kampfes für Ihre persönliche Vision.

Prominente Beispiele und eigene Erfahrungen

Dass diese 4 Phasen in der Regel immer zu durchlaufen sind, zeigen auch Beispiele von Prominenten, die versuchten Ihre großen Visionen und Vorhaben durchzusetzen. Nehmen Sie beispielsweise Jürgen Klinsmann, dem Coach der Deutschen Fußball Nationalmannschaft vor einigen Jahren. Nach der Ära von Nationaltrainer Rudi Völler, suchte der DFB händeringend nach geeigneten Kandidaten für die Nachfolge. Der Druck war besonders hoch, da mit der Fußball WM im eigenen Land ein historisch außergewöhnliches Projekt vor der Tür stand. Es wurde über Kandidaten wie Ottmar Hitzfeld, Otto Rehagel oder auch einige ausländische Kandidaten wie Arsène Wenger oder Morton Olsen nachgedacht. Viele Namen waren im Gespräch, doch kein Mensch kam auf die Idee Jürgen Klinsmann für dieses riesige Projekt zu verpflichten. Er und seine Ideen wurden ignoriert (Phase 1). Nach einiger Zeit brachte dann Franz Beckenbauer Klinsmann öffentlich über die Bild-Zeitung mit einer sozusagen „kaiserlichen Empfehlung“ ins Gespräch, worauf dieser kurz darauf tatsächlich den Job des Bundestrainers bekam.

Klinsmann war ein Mann mit Visionen, und mehr ein Inspirator als ein Trainer. Er veränderte viel, brachte eine komplett neue Spielkultur und Philosophie mit und hielt an einer festen Vision fest, wie er sich die Spielweise des DFB-Teams bei der Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land vorstellte. Auch neue Trainingsmethoden erhielten Einzug, die in Deutschland eher belächelt wurden. Das Gelächter über Klinsmanns Methoden und Maßnahmen wurde immer lauter, speziell auch deshalb, da es sein erster Trainerposten seiner Karriere war und er keine praktischen Erfahrungen vorweisen konnte, dass seine Vision funktionieren könne. Er war somit schnell in Phase 2, der Auslach-Phase.
Phase 3 ließ nicht lange auf sich warten, denn die ersten Ergebnisse der DFB-Elf waren alles andere als erfreulich. Negativer Höhepunkt war die 1-4 Niederlage am 1. März 2006 (rund 4 Monate vor Beginn der WM) gegen Italien. Damals war Klinsmann kurz vor dem Rauswurf und die Kritiker überschlugen sich mit Häme und Wut über seinen Stil und Starrsinn. Zur sportlichen Talfahrt hinzu kamen auch sehr umstrittene Personalentscheidungen wie der Sturz von Oliver Kahn als Nationaltorhüter, zugunsten von Jens Lehmann, sowie z.B. auch die Entlassung des langjährigen und sehr beliebten Torwarttrainers Sepp Maier. Auch Klinsmanns häufige USA Aufenthalte wurden heftig von allen Seiten kritisiert, da er es zwischen den Länderspielen immer vorzog, nach Hause in die USA zu seiner Familie zu fliegen, anstatt in Deutschland weiterhin präsent zu sein und so zu arbeiten, wie man das von anderen Bundestrainern gewohnt war.

Wie die Geschichte ausging weiß in Deutschland jedes Kind. Klinsmann gewinn die Bronzemedaille mit einem legendären Team. Das Turnier wurde in der ganzen Europhorie als „Sommermärchen“ bezeichnet (Filmtipp) und Klinsmann war selber als Trainer bereits eine Kultfigur. Er wurde extrem bewundert für seinen klaren und kompromisslosen Weg und die Durchhaltefähigkeit für seine Visionen. Am Ende schaffte er zwar nicht das ganz große Ziel Weltmeister zu werden, doch bewundert wurde er trotzdem für seine beeindruckenden Entwicklung mit dem deutschen Team (Phase 4).
Einige Zeit danach wurde Klinsmann überraschend Trainer des FC Bayern München. Wer weiß ob er nicht auch hier hätte etwas Großes bewegen können, wenn der Club nicht in Phase 3 die Reißleine gezogen und Klinsmann entlassen hätte.

Auch wenn Sie die Lebensgeschichten anderer Persönlichkeiten analysieren, werden Sie den Verlauf von mindestens drei dieser vier Phasen feststellen. Ganz gleich ob Albert Einstein (Relativitätstheorie), Galileo Galilei & Kopernikus (die Erde bewegt sich und ist keine Scheibe), oder auch prominente Beispiele aus der Neuzeit wie Michael Hirte (der Mann mit der Mundharmonika), oder Oliver Kahn (der Torwart, der von einer Hassfigur zu einem Idol wurde). Sie alle haben mindestens drei dieser vier Phasen durchlaufen. Und vielleicht fällt Ihnen diese Gesetzmäßigkeit sogar auf, wenn Sie in Ihrem eigenen Bekannten- und Familienkreis oder in Ihrem eigenen Leben über bestimmte Entwicklungen nachdenken. Der Prozess ist immer derselbe, ganz gleich welcher Kultur, Berufsgruppe oder Religion Sie angehören. Aus diesem Grund rufe ich Ihnen zu: Bleiben Sie Ihren Visionen treu und gehen Sie den Weg weiter. Es geht dabei nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um die großartige Entwicklung Ihrer Persönlichkeit, die Sie auf diesem Weg erfahren werden. DAFÜR werden Sie am Ende bewundert!

Ihr Steffen Kirchner | Speaker & Mentalcoach | www.steffenkirchner.de

P.S.: Auch ich musste 3 dieser 4 Phasen in meinem Leben häufig überstehen. Und zuletzt auch dafür, um meinen heutigen Traumberuf ausüben zu können. Mehr über meine Geschichte erfahren Sie hier in diesem Video.

3 Gedanken zu „Visionen realisieren – Durch diese 4 Phasen müssen Sie durch!

  1. Lieber Hr. Kirchner ,
    Ich finde dein Blog Beitrag Super , ich bin ganz von
    Anfang meine Träumen zu Realisieren und ganz gespannt
    wie ich mein Traum ( Wahr ) Verwirklichen werden
    Danke

    • Ich bin dankbar das ich den Text lesen konnte. Ich bin auch gerade in einer Visionsphase. Ganz besonders der Beitrag Einsame die ein runter ziehen war treffend und hilfreich für mich. Klasse….weiter geht’s.

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