Wie Du Unglück mental eliminieren kannst

Heute erkläre ich Dir, warum die meisten Menschen ihr Unglücksgefühl in der Regel selbst erschaffen, ohne wirklich vom Unglück verfolgt zu sein. Viel zu häufig urteilen wir zu schnell über Ereignisse und kategorisieren sie in „gut“ oder „schlecht“ ein. Dadurch entwickeln und verfestigen wir unsere Gefühle in unserem Körper. Daher möchte ich Dir in diesem Artikel erklären, wie Du aus diesem negativen Denk- und Verhaltensmuster aussteigen kannst, um Dein Lebensgefühl künftig positiver zu gestalten.

Meine letzte Woche war sehr bewegt und turbulent. Ich hatte eine Reihe von Firmenvorträgen zu absolvieren und reiste mehrere Tage durch den gesamten deutschsprachigen Raum. Eines Tages stand ein Vortrag in der Nähe von Karlsruhe auf dem Programm. Ich stand in Berlin am Flughafen vor meinem Ablug-Gate – Ziel: Baden Baden. Der Abflug war geplant auf 08:30 Uhr, ich war wie immer pünktlich, die Leute alle freundlich – alles iief wie immer wunderbar. 5 Minuten vor unserem Einsteigen in den Flieger kam eine Durchsage durch die Fluggesellschaft. Unser Flug wurde leider aus „organisatorischen Gründen“ gestrichen – ersatzlos. Hektik brach aus. Es war Samstag und es gab von Berlin nur einen einzigen Flug an diesem Tag nach Baden Baden – ganz gleich mit welcher Fluglinie. Alle begannen hektisch zu telefonieren, im Internet zu suchen, sich zu beschweren, zu schimpfen und so weiter. Auch für mich ergab sich ein großes Problem, denn mein Vortragsstart in Karlsruhe sollte um 14 Uhr sein. Das bedeutet: Einen Mietwagen zu nehmen und nach Karlsruhe zu fahren, schied als Option aus, da man hier 7 Stunden Minimum unterwegs ist.

Stress pur – Ich komme zu spät!

Ich bin ganz ehrlich zu Dir: Auch mein Stresspegel stieg an. Mein Kunde hatte einen riesen Aufwand unternommen, um mich für die Veranstaltung als Gastredner buchen zu können. Er nach einen hohen organisatorischen Aufwand auf sich, um seine Veranstaltung, bei der ich als Hauptact vorgesehen war, auf die Beine zu stellen. Die Vorstellung ihn zu enttäuschen, indem ich nicht kommen konnte, machte mich wahnsinnig. Ich wurde hektisch. Ich telefonierte wie wild, um irgendwelche Möglichkeiten zu finden, doch noch nach Karlsruhe kommen zu können. Es schien aussichtslos. Nach rund 1 Stunde erhielt ich durch eine andere Fluggesellschaft die Möglichkeit, noch den letzten, freigewordenen Platz für eine Maschine nach Frankfurt zu bekommen. Der Flieger landete um 12:55 Uhr, ein Mitarbeiter des Kunden fuhr in der Zwischenzeit knapp 100 km nach Frankfurt, um mich von dort abzuholen und zum Veranstaltungsort zu fahren – ein Wahnsinn. In Frankfurt stieg ich aus dem Flieger und wartete am Gepäckband auf meinen Koffer. 5 Minuten, 10 Minuten, 20 Minuten, 30 Minuten….es war zum verrückt werden. Ich fühlte mich vom Unglück verfolgt. Erst um 13:35 Uhr kamen meine Koffer. Nur noch 25 Minuten bis zum Vortragsstart und noch rund 100 km mit dem Auto zu fahren – mir wurde klar, dass ich das erste Mal in meiner Karriere nicht pünktlich zu einem Vortragstermin kommen und mich deutlich verspäten würde.

Schlussendlich kam ich ca. 45 Minuten zu spät, was für den Kunden kein Problem war, da sie die gesamte Tagesveranstaltung schon am Morgen ohnehin 30 Minuten später begonnen hatten (aus organisatorischen Gründen versteht sich) und nun einfach 15 Minuten länger Mittagspause machten. Alle waren äußerst glücklich, als sie mich sahen und nahmen mit herzlich in Empfang. Mein eigenes Unglück löste sich in sekundenschnelle auf. Drei Minuten nach dem ich die Halle betreten hatte, stand ich mit Mikrofon ausgestattet auf der Bühne und hielt meinen rund 2-stündigen Vortrag, mit dem ich das Publikum begeistern konnte – alles lief wie gewünscht.

Warum erzähle ich Dir diese Story? Ganz einfach aus folgendem Grund: Es ergab sich auf der Fahrt vom Frankfurter Flughafen zum Veranstaltungsort wieder mal eine Situation, die mir klar machte, dass es im Leben immer eine versteckte positive Chance für alles gibt, was wir erleben. Auch im schneinbar größten Unglück. Es gibt immer Vorteile und gute Dinge, die sich aus Schwierigkeiten ergeben. Man ist immer an dem Ort, an dem man gerade sein soll, weil man dort oder in der Folge etwas erlebt, was einen weiterbringen kann.

Es gibt einen tieferen Sinn, warum wir dort sind, wo wir gerade sind

Der nette Mann, der mich vom Flughafen abholte, war mir von Sekunde eins an super sympathisch. Wir unterhielten uns blendend die Stunde im Auto – die Chemie stimmte von beiden Seiten zu 120%. Ohne auf die Details einzugehen kam heraus, dass er durch seine beruflichen Kontakte mich an einer Stelle in der Wirtschaft empfehlen könnte, die für mich Gold wert wäre. Eine Empfehlung in einem Bereich, nach dem ich seit Jahren gesucht aber noch nie den Zugang dazu gefunden hatte. Diese Möglichkeit der Weiterempfehlung durch sein Versprechen entstand nur deshalb, weil wir die Gelegenheit hatten, uns eine Stunde lang so nahe zu kommen und toll zu unterhalten. Wir bauten in Windeseile eine super Beziehung auf. Ohne diese Beziehung wäre diese Möglichkeit niemals entstanden.

Sicherlich war der ausgefallene Flug mit all seinen Begleiterscheinungen ein Problem und verursachte Stress. Doch am Ende muss ich sagen, war es für mich gut, dass es so war, wie es war. Sehr häufig ergeben sich in Deinem Leben großartige Chancen, die erst durch scheinbares Unglück, Krisen oder Rückschläge geboren werden können. Den Stress, der in mir entstand, produzierte ich einzig und alleine selbst, durch das Urteil, das ich in dieser Situation fällte. Dieses lautete: „Dieser ausgefallene Flug und die Konsequenzen daraus sind eine kleine Katastrophe für mich und meinen Kunden.“ Ich gab den Ereignissen eine negative Bedeutung, die zu stark negativen Gefühlen führten. Im Nachgang erkannte ich wieder einmal, dass alles im Leben seinen Sinn hat, den wir aber meistens erst im Nachgang erkennen und verstehen.

Wie Du Gefühle von Stress und Unglück vermeiden kannst

Was kann man also tun, um nicht so in Stress und Frust zu geraten, wenn einem im Leben scheinbar Knüppel zwischen die Beine fliegen? Fakt ist: Du kannst Dein Leben nur im Rückblick verstehen, aber leben musst Du es natürlich vorwärts. Du hast keinen Einfluss auf das, was Dir alles passiert! Du kannst die Ereignisse in Deinem Leben nicht alle kontrollieren. Doch Du kannst Deine Urteile über die Ereignisse kontrollieren. Du kannst bestimmen, welche Bedeutung Du den Dingen gibst.
Wenn ein Problem auftaucht, richte Deinen Fokus auf das Gute daran. Mir ist klar, dass Du es manchmal noch nicht sofort erkennen oder finden kannst. Das macht nichts. Es geht nur darum, dass Du diesen Chancenblick aufsetzt und ab sofort danach suchst. Denn Dein Fokus produziert Deine Emotionen! Wenn Dein Fokus auf das Problem und die möglichen negativen Folgen daraus ausgerichtet ist, produzierst Du negative Stoffe und somit negative Gefühle in Deinem Körper. Wenn Du Deinen Fokus positiv ausrichtest und nach positiven Aspekten suchst, die sich daraus nun ergeben könnten, produzierst Du positive Stoffe und Gefühle in Deinem Körper. Das was uns in Wahrheit stresst, ist nicht das Geschehene, sondern unser vorschnelles Urteil über das Geschehene. Unser Urteil darüber, was es nun für uns bedeutet. Ich verdeutliche Dir das am besten noch anhand einer kleinen Geschichte, die man sich seit vielen Jahrzehnten in China erzählt:

Die Geschichte vom weisen alten Mann, der nicht urteilte

In einem chinesischen Dorfe lebte ein alter Mann, der ein wunderschönes Pferd besaß. Darum beneideten ihn selbst die Fürsten. Der Greis lebte in ärmlichen Verhältnissen, doch sein Pferd verkauft er nicht, weil er es als Freund betrachtete.
Als das Pferd eines Morgens verschwunden war, erzählte man sich im ganzen Dorf.  »Schon immer haben wir gewußt, daß dieses Pferd eines Tages gestohlen würde. Welch ein Unglück für diesen alten Mann!«

Soweit dürft ihr nicht gehen«, erwiderte der alte Mann. »Richtig ist, daß das Pferd nicht mehr in seinem Stall ist, alles andere ist Urteil. Niemand weiß, ob dies ein Unglück ist oder ein Segen!«

Nach zwei Wochen kehrte der Schimmel, der nur in die Wildnis ausgebrochen war, mit einer Schar wilder Pferde zurück.
»Du hast recht gehabt, alter Mann«, sprach das ganze Dorf, »es war ein Segen, kein Unglück!«
Darauf erwiderte der Greis: »Ihr geht wieder zu weit. Tatsache ist, daß das Pferd zurückgekehrt ist.«

Der alte Mann hatte einen Sohn, der nun mit diesen Pferden zu arbeiten begann.
Doch bereits nach einigen Tagen stürzte er von einem Pferd und brach sich beide Beine. Im Dorf sprach man nun: »Alter Mann, du hattest Recht, es war ein Unglück, denn dein einziger Sohn, der dich im Alter versorgen könnte, kann nun seine Beine nicht mehr gebrauchen.« Darauf antwortete der Mann:
»Ihr geht wieder zu weit. Sagt doch einfach, daß sich mein Sohn die Beine gebrochen hat. Wer kann denn wissen, ob dies ein Unheil ist oder ein Segen?«

Bald darauf brach im Lande ein Krieg aus. Alle jungen Männer wurden in die Armee aufge-boten. Einzig der Sohn des alten Mannes blieb daheim, weil er ein Krüppel war.
Die Bewohner des Dorfes meinten: »Der Unfall war ein Segen, du hattest recht.«

Darauf entgegnete der alte Mann- »Warum seid ihr vom Urteilen so besessen?
Richtig ist nur, daß eure Söhne ins Heer aufgeboten wurden, mein Sohn jedoch nicht.
Ob dies ein Segen oder ein Unglück ist, weiß nur Gott.«

Auch diese Geschichte soll Dir verdeutlichen: Alles was Dir widerfährt, kann sich zum Guten oder zum Schlechten weiterentwickeln. Wie es sich weiterentwickelt ist zu einem großen Teil abhängig von Deinem Urteil und Deiner inneren Einstellung bzw. Entscheidung darüber, wie Du das Geschehene interpretierst und Dich in der Folge verhältst. Die Qualität Deiner Reaktionen auf Vorfälle bestimmt über die Qualität Deines Lebens.

Also sei das nächste Mal nicht so schnell mit einem Urteil an der Hand, wenn Dir etwas Negatives widerfährt. Entspanne Dich und entwickle eine Haltung der Neugier. Sein neugierig auf das, welche positiven Aspekte sich für Dich im Leben nun dadurch wieder zeigen werden. Sei neugierig darauf, wie Du durch diese Situation jetzt wieder wachsen und besser werden kannst. Suche Deinen Fortschritt im Problem. Sei ein Chancen-Detektiv! Auch ich übe mich darin weiterhin jeden Tag. Vor allem auf Reisen ;-)

Herzliche Grüße,

Dein Steffen Kirchner

8 Gedanken zu „Wie Du Unglück mental eliminieren kannst

  1. Hallo Steffen,

    ein sehr schöner Beitrag mit einem guten Beispiel :-)
    In der Tat ist es manchmal schwierig, das „Gute“ an bestimmten Geschehnissen im Leben zu sehen. Zu sehr wälzen wir uns im Leid und zerfließen im Selbstmitleid. Das soll jetzt auch gar keine Wertung sein. So ist es eben.
    Mir selbst half neben dem Satz „alles hat einen Sinn“ einmal der Satz „wir entscheiden selbst, wie wir uns fühlen“.
    Wenn man über diesen Satz einmal nachdenkt, muss man zu dem Schluss kommen: ja, so ist es!
    Als kleines Beispiel der Tod eines geliebten Menschen:
    hierzulande trauern und weinen wir um diesen Menschen, in anderen Ländern der Welt wird fröhlich sein Leben gefeiert.
    Die gleiche Situation, ein völlig unterschiedlicher Umgang damit. Eben so, wie wir oder die anderen es für sich entscheiden.

    Natürlich klingt es leichter als es ist aber ich finde es ist ein netter Ansatz :-)

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

    Liebe Grüße
    Dirk

  2. Hallo Steffen, ja Du hast völlig recht, manchmal entsteht aus dem größten Unglück später ein großes Glück : vor zwei Jahren verließ mich mein Mann von einem Tag auf den anderen ohne Vorwarnung nach 25 Jahren Ehe, er zog zu einer Kollegin. Ich war fertig, meine sogenannte beste Freundin meinte nur teilnahmslos „selber schuld, hast halt nicht aufgepasst.“
    Ein paar andere Bekannte versuchten noch Kapital aus der Sache zu holen ( die muss jetzt wegen dem Zugewinn das Haus verkaufen, das geht günstig her) – aber : andere halfen mir wo es ging, lang vergessene Freunde meldeten sich , meine richtigen Freundinnen unterstützten mich, machten Wochenendausflüge mit mir, meine Chefs standen hinter mir, und zum Schluss zwei Monate später wollte mein Mann wieder zu uns zurück.
    Wie leben heute viel intensiver miteinander, genießen jede Minute -nur mit ein paar sogenannten Freunden weniger.

  3. Lieber Steffen, ich bin überwältigt von Deinem Beitrag und Deinem so offenen Bekenntnis, so gut es geht, in jeder Situation nach dem Strohhalm zu suchen, der das Positive hervorhebt! Ich konnte in der Tat gar nicht so um die Ecke denken, wie es mir dann auf die wundervollste Weise geschehen ist. Vor elf Jahren von meinem Mann von einem Tag auf den anderen aus der gemeinsamen Wohn- und Lebensmöglichkeit herausgeworfen und sträflich verletzt, landete ich unvermittelt für zehn Monate im Frauenhaus, ging unter Qualen und sehr physisch, psychisch leidend meiner Arbeit nach, bis eines Tages mein Auto aufgebrochen wurde und das Radio als mein einziges Medium zur Außenwelt gestohlen wurde. Bevor ich zur Arbeit fuhr, hatte eine aufmerksame Polizeistreife den einzigen Einbruch in der Straße in das unter einer Laterne geparkte Auto bereits bemerkt und einen Zettel hinter die Windschutzscheibe geklemmt. Auf dem Revier wurde ich zwecks Strafverfolgung des Täters um die ID-Nummer des Radios gebeten, die ich erst einen Tag später nachreichen konnte. Zu diesem Zweck wurde mir eine Dienststube zugewiesen, in der es -in dem Augenblick, als ich die Tür von innen schloss- zu einem Urknall kam, als ich den Mann meines Lebens kennenlernte, der sämtliche Fakten und Tatbestände zu Protokoll nahm. – Sieben Wochen später überschlug ich mich bei einem Unfall mit dem Wagen, tippte dreimal mit dem Dach über einem seitlichen Straßengraben auf, blieb fast unverletzt, aber bei dem Wagen war das einzige Unversehrte die nach dem Einbruch ersetzte Seitenscheibe. Ja, man kann wirklich nie wissen, was eine vorangegangene Situation an Positivem bewirken oder auslösen kann! Die Macht der Gedanken ist allgegenwärtig und niemals zu unterschätzen.

  4. Hi Steffen,
    Deine Geschichte erinnert mich an meinem Flug Stuttgart-Paris-Bu. mit meine zwei Söhne.
    Beim Lesen deines Berichtes musste ich den ganzen Zeit nur schmunzeln weil das Ganze, trotz Stress, abenteuerlustig war (und nicht nur).
    Ich habe viele Höhen und Tiefen in mein Leben gehabt, aber eine hat mir immer geholfen:Das Glauben, dass nachdem Regen die Sonne scheint,metaphorisch gesagt.
    Die Schwierigkeiten betrachte ich als Herausforderungen um eine bessere, glückliche Leben zu führen, deshalb stehe ich auf die Sonne Seite des Lebens ohne zum Vergessen die Polarität Prinzip.
    Ich wünsche dir nur die Beste.
    Liebe Grüße
    Claudia

  5. Lieber Steffen
    Das positive an jeder Sache sehen
    Alles was geschieht hat seinen sinn
    Ich bin dort wo ich sein soll
    Sätze die so leicht gesagt
    und so schwer zu leben sind

    Was ist „Erfolg “
    Was ist „lebensstark“ sein?
    Mit manchen Lebensgeschichten ist schon reines Überleben „stark sein “
    Und „Erfolg “ die ganz Kleinen Schritte
    die so viele gar nicht sehen
    jeden Tag aufstehen und das Leben trotz Rucksack und mit allem Ballast,aller trauer auch noch lebenswert finden

    In eine Familie voll sucht und haltlosigkeit geboren, schweren,langandauernden Missbrauch überlebt,hin und hergereicht
    kein Zuhause, eine suizidale mutter beschützt und doch nicht am Leben erhalten
    Trotzdem einen Schulabschluss geschafft
    In den letzten 2 Jahren meine 2 liebsten Menschen -viel zu jung -an Krebs verloren
    Trotzdem weitergehen
    Allein

    Meine Geschichte hat mich stark
    aber auch schwach gemacht
    Das wichtigste schaffe ich
    Vieles geht nicht
    Leider
    Schwer zu akzeptieren
    Ich mühe mich,mich dafür zu achten was ich bin und mich nicht als Versager zu fühlen
    weil ich nur teilzeit arbeiten kann ,keine familie habe und viel weniger schaffe als die meisten mir bekannten Menschen .

    Trotzdem bin ich wohl lebensstark
    Wenn auch nicht im herkömmlichen Sinne
    Ich wäre es so gern
    Und kann doch nur sein was ich bin.

    Eine Familie
    Meine Berufung
    Gestalten statt immer nur das notwendigste gerade noch schaffen
    Hätte ich gerne
    Vielleicht im nächsten leben

    Danke für deine immer wieder aufmunternden Worte
    S.

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