WofĂŒr arbeitest Du eigentlich?

Darf ich Dir mal eine persönliche Frage stellen? WofĂŒr arbeitest Du eigentlich? Mal ganz ehrlich, was wĂ€re Deine Antwort auf diese Frage? Die meisten Leute antworten: „FĂŒr mein Gehalt.“ Aber das ist falsche Antwort auf die Frage. Deswegen zeige ich Dir heute, wie Du einen Sinn in Deiner Arbeit finden kannst.

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Das LEBENS STARK Prinzip – TEIL 1 (Allgemeine Infos + Spirit-Element)

Das Prinzip LEBENSSTARK

Das LEBENS STARK Prinzip basiert auf dem Modell des LEBENS STERNS

Ich bin stolz, Ihnen heute mein LEBENS STARK Prinzip vorstellen zu können, welches ich im Laufe der letzten 5 Jahre in intensiver Arbeit entwickelt und stĂ€ndig weiter verfeinert habe. Es enthĂ€lt das gesamte Wissen aus unzĂ€hligen Coachings, Trainings, Aus- und Weiterbildungen, Selbsterfahrungsprozessen, BĂŒchern, Filmen, GesprĂ€chen und eigenen Konzeptentwicklungen. Ich habe dieses Modell entwickelt, damit Menschen Anworten und Lösungen fĂŒr die wichtigste Frage in ihrem Leben finden können. Diese wichtigste Frage lautet: Wie kann ich in meinem Leben noch stĂ€rker werden?
Ich möchte nun mit Ihnen in dieses tiefste menschliche GrundbedĂŒrnis eintauchen und einen ersten inhaltlichen Einblick in mein Prinzip LEBENS STARK gewĂ€hren. ZusĂ€tzlich dazu beschĂ€ftigen wir uns auch gleich nĂ€her mit einem der fĂŒnf Elemente, damit Sie erste ZusammenhĂ€nge erkennen und dadurch bereits eine Vorahnung ĂŒber den Nutzen des gesamten Modells bekommen.
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Der Fall Manfred Amerell – Rote Karte fĂŒr rĂŒde Fouls an sich selbst

Manfred Amerell

Ex-Fußballschiedsrichter Manfred Amerell.

Der einsame Tod des bekannten Ex-Fußballschiedsrichters Manfred Amerell macht nachdenklich. Dieser Mann war ĂŒber die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt und pfiff 1994 das DFB Pokalfinale vor ĂŒber 70.000 Menschen. Und dennoch lag er tagelang unentdeckt tot in seiner Wohnung – keiner hatte ihn vermisst. Womöglich sollten wir wieder einmal genauer darĂŒber nachdenken, wie wir im Herzen von Menschen in positiver Erinnerung bleiben, denn mit quantitativer Bekanntheit und dem zwanghaften Aufpolieren des eigenen Images ist es offensichtlich nicht getan. Weiterlesen